15.12.2011 – Antifa Abend: Glühweintrinken und gemütlicher Jahresrückblick

Zum Ausklang eines anstrengenden Jahres laden wir euch alle zum antifaschistischen Glühweintrinken im JUZ Mannheim ein! Neben Glühwein und veganem Gebäck mit Lagerfeuer gibt es eine Videozusammenfassung der wichtigsten politischen Ereignissen 2011.

Ab 19 Uhr im JUZ „Friedrich Dürr“ Mannheim

Antifaschistische Flugblattaktion in Landau (Pfalz)

Am Abend des 08.12.2011 trafen sich Antifaschist_Innen aus der Vorder- und Südpfalz und verteilten in der Landauer Innenstadt und auf dem Weihnachtsmarkt Flugblätter, bezüglich der sich im März 2012 zum 67. Mal jährenden Bombardierung der Stadt durch alliierte Luftstreitkräfte am 16.03.1945 und der damit verbundenen jährlichen Jammerkundgebung der Faschisten der NPD und des Aktionsbüros Rhein-Neckar. (mehr>>)

17.11.2011 – Antifa Abend mit Stencil Workshop

Nach langer Pause startet der Antifa Abend wieder!

Der Antifa-Abend findet jeden dritten Donnerstag im Monat statt. Neben Infoveranstaltungen werden auch politische Filme gezeigt.
Außerdem könnt ihr abhängen, Kicker zocken, Tischtennis/Billard spielen und das alles mit günstigen Getränkepreisen aber trotzdem ohne Konsumzwang.

Der Antifa-Abend ist offen für alle Menschen die sich klar gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie, Kapitalismus und allen anderen Feinden der Freiheit einsetzen.

Diesmal mit: Stencil Workshop

Beginn: 19 Uhr im JUZ Mannheim während der VoKü!

05.11.2011 – Anti-G20 Demo in Freiburg! Zugtreffpunkt aus Mannheim

Am 3. und 4. No­vem­ber 2011 fin­det im fran­zö­si­schen Can­nes der G20-​Gip­fel statt. Wir neh­men dies zum An­lass, um in Frei­burg gegen Ka­pi­ta­lis­mus, Krise und Krieg zu de­mons­trie­ren. Am Sams­tag, 5. No­vem­ber 2011 fin­det um 14 Uhr ab Platz der Alten Syn­ago­ge eine über­re­gio­na­le an­ti­ka­pi­ta­lis­ti­sche De­mons­tra­ti­on statt unter dem Motto „no g20 – Die Krise heißt Ka­pi­ta­lis­mus“. Einen aus­führ­li­chen Auf­ruf fin­det ihr hier.

Aus Mannheim wird es einen Zugtreffpunkt nach Freiburg geben!

Treffpunkt: 05.11. , 09:15 Uhr, Bahnhofsvorplatz Mannheim HBF

Kommt bitte pünktlich da unser Zug um 09:40 abfährt und wir bis dahin Gruppentickets kaufen müssen.

Antifaschistische Offensive Vorderpfalz in Haßloch

Am Abend des 12.10.2011 trafen sich Antifaschist_innen aus der gesamten Vorderpfalz in Haßloch zu einem Dorfspaziergang. Dieser wurde genutzt um im Dorf die zahlreich vorhandene Nazipropaganda zu entfernen. Schon im Mai diesen Jahres wurden die Bewohner_innen Haßlochs in Form eines Flugblattes über die Naziproblematik aufmerksam gemacht, doch die Faschist_innen konnten Haßloch auch weiterhin als Aktions- und Rückzugsort nutzen. Mittlerweile zieren etliche rechtsradikale Aufkleber und Hakenkreuzschmierereien das Stadtbild.

Seit Ende des Jahres 2010 versucht die neonazistische Gruppierung „Pfalzpatrioten“ mit auf gemäßigt getrimmten Flugblättern eine Anbiederung an die örtliche Bevölkerung. In regelmäßigen Abständen verteilt die Gruppe diese, um sich so weiter etablieren und die Bevölkerung an deren Anwesenheit zu gewöhnen.

Aber auch die NPD nutzt Haßloch und Umgebung als Standort in der Vorderpfalz. So etablierte man einen JN-“Stützpunkt“, um gezielt junge Mitglieder zu werben. Dies versucht man zum Beispiel durch das Verteilen sogenannter Schulhofcds oder durch Veranstaltungen wie „nationalen Fußballturnieren“. Am 1. Oktober wollte die NPD einen Infostand auf dem Haßlocher Wochenmarkt aufbauen, der jedoch von der Verwaltung verboten wurde. Dies umgingen die Nazis jedoch – und verteilten ihre Propaganda auf dem Wochenmarkt.

Die Faschist_innen versuchen in Hassloch Fuß zu fassen und zu einem Teil des Stadtbildes zu werden. Sie geben sich bürgernah, doch was auch immer sie tun: Sie sind des selben Geistes Kind wie die, die 1933-1945 die halbe Welt in den Krieg stürzten, Andersdenkende verfolgten und ermordeten und den Holocaust planten und durchführten. Doch die Gewalttaten der Nazis sind kein Problem der Vergangenheit: Seit 1990 wurden mehr als 150 Menschen von Nazis ermordet. Die Nazis versuchen stetig ein Teil der dörflichen Gemeinschaft zu werden, um so ihre Interessen zu verwirklichen. Diese Entwicklung in der Vorderpfalz trägt einen ähnlich besorgniserregenden Charakter, wie die Entwicklung der NPD in Ostdeutschland.

Organisiert euch und leistet Widerstand, wenn Nazis ihre Ideologie verbreiten, andere Menschen bedrohen oder ihre rassistische Propaganda verbreiten. Schaut nicht weg, sondern drängt die Faschisten zurück.

Nazis aus den Dörfern treiben – Kein ruhiges Hinterland!


Antifaschistische Offensive Vorderpfalz

08.10.2011 – Antifa-Demo in Heilbronn! Zugtreffpunkt aus Mannheim!

NOTHING´S GONNA STOP US NOW!

Antifaschistische Demonstration am 8.10.2011

Die Proteste gegen den süddeutschlandweiten Naziaufmarsch am 1.Mai in Heilbronn wurden massiv kriminalisiert. Blockaden wurden von der Polizei als „gewalttätig“ diffamiert und Kundgebungen gegen den Naziaufmarsch von der Stadt verboten. Hunderte AntifaschistInnen wurden am 1.Mai eingekesselt, abgefilmt, in Gewahrsam genommen und von der Polizei schikaniert. Zahlreiche AktivistInnen wurden teilweise brutal festgenommen und gegen einige laufen Ermittlungsverfahren. Als Antwort darauf wird es am 8. Oktober eine Demonstration gegen die Repressionen und für einen gemeinsamen antifaschistischen Widerstand geben.

    Zugtreffpunkt aus Mannheim: 11.36 Gleis 10
    13.30 Uhr Hauptbahnhof Heilbronn (Ecke Roßkampfstraße)

Aufruf zum Internationalistischen Block auf der Antira-Demo am 24.09

Im Folgenden ist der Bündnisaufruf zum internationalistischen Block auf der Antira-Demo am 24.09 in Mannheim dokumentiert.

Internationale Klassensolidarität aufbauen! Gegen Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung! Kein Mensch flieht freiwillig!

Derzeit lebt ein Sechstel der Weltbevölkerung – das sind über eine Milliarde Menschen – in Armut; Tendenz steigend. Noch mehr Menschen haben kein sauberes Wasser. Viele leiden an Hunger und epidemischen Krankheiten, sind Opfer von jahrelangen Kriegen und verheerenden Katastrophen infolge des sogenannten Klimawandels. Seine Ursachen liegen in dem aus Profitgründen betriebenen rücksichtslosen Raubbau an der Natur und ihrer fortschreitenden Zerstörung. Auch in Europa, dem reichsten Erdteil, ist die Armut seit 2000 kontinuierlich gestiegen. Unter seinen knapp 500 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern gibt es etwa 80 Millionen Einkommensarme. Am meisten von Armut sind MigrantInnen betroffen, am extremsten Flüchtlinge. Weltweit sind über 30 Millionen Menschen auf der Flucht, von denen es die Wenigsten nach Europa oder gar in die Bundesrepublik schaffen. Sie fliehen vor Hunger, Unterdrückung, Zerstörung der Umwelt und Krieg.

Am achtjährigen Krieg zwischen Irak und Iran haben westliche Rüstungsfirmen Milliarden verdient und Millionen wurden zu Flüchtlingen. Der letzte Krieg gegen den Irak, der von den USA und ihren Bündnispartnern in der NATO geführt wurde, kann als imperialistische Aggression bewertet werden. Ziel dieser Aggression waren und sind das Gewinnen neuer Wirtschaftsräume und die Profitmaximierung westlicher Rüstungsfirmen und Ölmultis. Wieder werden Hunderttausende zu Flüchtlingen und Kriegsopfern. Diese Zustände sind Resultat des kapitalistischen Weltmarktes. Bäuerliche Selbstversorgung weicht der exportorientierten Produktion der Agrarmultis. Die Industriestaaten unterstützen, als Handlanger der Konzerne menschenverachtende Regierungen mit autoritärem Charakter, wie zum Beispiel in Saudi-Arabien oder der Türkei. Nach ihrer Flucht, und wenn sie es mit Glück lebendig nach Europa geschafft haben, sind die Flüchtlinge wieder von Verfolgung betroffen, wie zum Beispiel von der paramilitärischen Grenzschutzagentur Frontex, die Flüchtlinge bereits auf dem Mittelmeer abfängt oder von Bundesgrenzschützern, Polizei und Justiz der verschiedenen europäischen Staaten.

Diese unter dem Begriff „Globalisierung“ zusammengefasste aktuelle Form kapitalistischer und postkolonialer Ausbeutung garantiert den Märkten eine weltweite Bewegungsfreiheit, von der die meisten Menschen ausgeschlossen sind. Stattdessen werden sie von einem Grenzregime umzäunt und mit polizeilichen und militärischen Mitteln festgesetzt um abgeurteilt, inhaftiert und schlussendlich im Großteil der Fälle abgeschoben zu werden. Während wir in den kapitalistischen Zellen vom Nord-Süd-Gefälle des Weltreichtums profitieren, sterben die Leidtragenden unseres Wohlstandes täglich zu Tausenden in ihren Heimatländern, an den europäischen Grenzen oder in Abschiebehaft durch Misshandlungen, Fluchtversuche oder Selbstmorde, aufgrund der miserablen, menschenunwürdigen Lebensbedingungen. Der Kampf für globale Bewegungsfreiheit und gegen die rassistische Abschottungspolitik der Festung Europa muss genauso wie die praktische Solidarität mit Flüchtlingen und MigrantInnen, zentraler Bestandteil internationalistischer Politik sein. Den rassistischen Konsens von Politik, Justiz, Medien und Teilen der Bevölkerung der BRD – die Abschiebepolitik, den Polizeiterror und das Denunziantentum – gilt es anzugreifen.

Die Festung Europa einreißen – Kampf dem Kapital!

Die EU entwickelt sich, unter der Führung Deutschlands, militärisch und politisch zu einem weltweit aktionsfähigem „Global Player“. Die Beteiligung am Angriffskrieg gegen Jugoslawien war nur der Anfang neuer deutscher Machtbestrebungen. Genau wie die NATO Staaten und die USA entsendet die EU unter dem Vorwand von „Terrorbekämpfung“ und „globaler Sicherheit“ Militär in alle Welt. Ihr Ziel ist der Zugang zu Märkten und Rohstoffen sowie die neokoloniale Aufteilung der Welt. Die selbst ernannten Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte schaffen weltweit Zonen der Rechtlosigkeit in Form von Gefangenenlagern, Foltergefängnissen und Flüchtlingslagern – Orte an denen Menschen den unbeschränkten Zugriffen staatlich-kapitalistischer Gewaltapparate unterworfen sind. Die imperialistische Aggression ist untrennbarer Teil kapitalistischen Wirtschaftens.

Der im Zusammenhang mit der neoliberalen Offensive, also der Deregulierung des Waren- und Kapitalverkehrs, dem Abbau von Handelsgrenzen, sowie dem systematischen Sozialabbau, entstandene Begriff „Globalisierung“ drückt nichts anderes aus, als die von Karl Marx und Friedrich Engels bereits vor 160 Jahren festgestellte und auf der Hand liegende Tatsache, dass „das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnten Absatz für ihre Produkte (…) die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel jagen lässt.“ Das kann man zum Beispiel am militärischen Einsatz vor der Küste Somalias erkennen. Die Handelsflotten der Industriestaaten erfahren hierbei besonderen militärischen Schutz, unter anderem durch die Marine der Bundeswehr. Diese sichert die Handelswege und garantiert den reibungslosen Ablauf deutscher Kapitalinteressen. Durchgesetzt wird dies alles gegen den Willen einer verarmten, Hunger leidenden und sich im Bürgerkrieg befindenden Bevölkerung. Auch kann die militärische Unterstützung der Türkei durch die NATO und vor allem Deutschland, das profitträchtige Projekt der NABUCO Gaspipeline gegen eine aufständige kurdische und türkische Bevölkerung durchzusetzen, als Beispiel imperialistischer Politik herangezogen werden.

Der Staat schlägt zu – Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf

Besonders kurdische Flüchtlinge und MigrantInnen befinden sich, aufgrund des seit Jahrzehnten andauernden Widerstandes gegen Krieg, Besatzung und Unterdrückung in den kurdischen Gebieten, verstärkt im Visier deutscher Behörden. Das Betätigungsverbot für Mitglieder der kurdischen Arbeiterpartei (PKK) im November 1993 war ein harter Schlag gegen die kurdische und internationale Solidaritätsbewegung. Seitdem herrscht ein Zustand der Verfolgung, indem sich die türkischen und deutschen Staatsinteressen immer öfter ergänzen. Die BRD versucht mit der ganzen Macht ihres Repressionsapparats aus Polizei, Justiz und Behörden, die fortschrittlichen kurdischen und türkischen Strukturen zu zerschlagen und die Menschen einzuschüchtern. Dabei werden auch asylpolitische Mittel genutzt. Die Strafverfahren gegen zum Beispiel der DHKP-C aus der Türkei und die kurdische PKK sind nur der zugespitzte Ausdruck eine politischen Unterdrückung. Unter dem Begriff der „Integration“ sollen aktuell Vereine der migrantischen Linken zur direkten Zusammenarbeit mit den Behörden und dem Verfassungsschutz gezwungen werden. Mit Begriffen wie „Gefahrenabwehr“ und „Terrorismusbekämpfung“ ist gemeint, jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Gerade vor knapp einem Jahr wurden in Stuttgart 18 kurdische, antifaschistisch gesinnte Jugendliche festgenommen, denen vorgeworfen wird an einem Angriff auf einen Faschistentreff beteiligt gewesen zu sein. Die Jugendlichen wurden auf Knäste über ganz Baden-Württemberg verteilt. Es scheint auf der Hand zu liegen, dass der Angriff gegen türkische Faschisten in Nürtingen den Repressionsorganen nur als Anlass dient, um die seit langem im Fadenkreuz des Staates stehende kurdische Szene in Stuttgart zu durchleuchten und durch das Wegsperren von AktivistInnen zu zersetzen und zu schwächen. Diesen Repressionsbemühungen steht unsere Solidarität gegenüber. Solidarität mit der kurdischen Befreiungsbewegung! Freiheit für die kurdischen Jugendlichen!

Internationale Solidarität und Klassenkampf gegen kapitalistische Zustände

In Anbetracht dieser Zustände und der kapitalistischen Zustände überhaupt, kommen für uns als Linke vor allem anderen das Bekenntnis zum Internationalismus und die Gewissheit, dass die Arbeiterklasse kein Vaterland hat. So sehr es richtig sein mag, dass die Arbeiterklasse eines jeden Landes zu aller erst mit ihrer eigenen Bourgeoisie fertig werden muss, hat sie in der Gesamtheit nur eine Chance, wenn sie ihre auf nationaler Ebene ausgetragenen Kämpfe in einen internationalen Zusammenhang stellt. Da das Kapital Global agiert, muss sich auch der Klassenkampf globalisieren, denn erst wenn die Lohnabhängigen sich nicht mehr gegeneinander ausspielen lassen und erkennen, dass die Grenze nicht entlang der Hautfarbe, der Nationalität, des Geschlechts, des Alters oder sexueller Ausrichtungen manifestiert, sondern ausschließlich und mit aller Gewalt zwischen oben und unten verläuft, erst dann besteht die Chance die Herrschaft der Milliardäre zu brechen und durch die Herrschaft der Milliarden zu ersetzen. Wir sind davon überzeugt, dass die Völker ein Bedürfnis nach Frieden haben. Doch gibt es keinen Frieden ohne Sozialismus und keinen Sozialismus ohne Revolution. Aus dieser einfachen Erkenntnis müssen wir die notwendigen Schlüsse für unser Handeln ableiten.

In diesem Sinne – Rein in den internationalistischen Block!

Kommt zur landesweiten Antirassismus – Demonstration am 24.09.2011 nach Mannheim!
12 Uhr Mannheim Wasserturm/Eingang Planken

Bericht zum diesjährigen Lechleiter-Gedenken

Am 15.9.11 jährte sich zum 69. Mal die Hinrichtung von 14 Mitgliedern der Widerstandsgruppe um Georg Lechleiter. Auch in diesem Jahr versammelten sich wieder viele Antifaschistinnen und Antifaschisten in Mannheim um den ermordeten zu Gedenken. Über 100 Menschen aller Generationen folgten dem Aufruf. Stellvertretend für das JUZ „Friedrich Dürr“ in Selbstverwaltung, legten Mitglieder der RAM ein Gesteck aus roten Nelken nieder. Kurz nach 18Uhr begann der offizielle Teil der Gedenkveranstaltung. Nach Einführenden Worten eines Vertreters der VVN, sang der Arbeiter Chor des JUZ Mannheim und sorgte auch im weiteren Verlauf für eine stimmungsvolle musikalische Begleitung der Veranstaltung. Es folgte ein Redebeitrag von Erich Vehrenkamp, DGB-Kreisvorsitzender Heidelberg. Ein Grußwort wurde an die Teilnehmer_innen durch Reinhold Götz, 1. Bevollmächtigter der IG Metall-Ortsverwaltung Mannheim gesandt. Schließlich hielt stellvertretend für die Fachschaft „Politische-Bildung“(AK, AJLM, RAM) und das gesamte JUZ ein Vertreter des AK-Antifa ebenfalls eine Rede(wird baldmöglichst nachgereicht!). Angehörige der ermordeten nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil. Sie lasen zum Teil Briefe der Betroffenen aus der Zeit der Gefangenschaft vor. Wie in jedem Jahr wurde die Veranstaltung durch das gemeinsame singen des Liedes „Die Moorsoldaten“ beendet.
Auch im nächsten Jahr werden wir uns wieder an der Gedenkfeier beteiligen. Der antifaschistische Widerstand darf nicht in Vergessenheit geraten! Die Taten unserer verfolgten und ermordeten Genossinnen und Genossen sind uns leuchtendes Vorbild!

NIE WIEDER FASCHISMUS!
NIE WIEDER KRIEG!